Deutsche Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg

Über die DPSG ...

Neun Pfadfinder*innen halten sich auf einem Pfadi-Lager an den Händen.
Über 80.000 Pfadfinder*innen wagen in der DPSG gemeinsam Abenteuer.  Foto: Sebastian Humbek

Über 80.000 Pfadfinder*innen wagen in der DPSG gemeinsam Abenteuer. Die Deutsche Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg  ist ein katholischer Pfadfinder*innen-Verband und wurde 1929 gegründet. Mit rund 1.100 Stämme (Ortsgruppen) ist die DPSG der größte Verband von Pfadfinder*innen in Deutschland. Ziel des Verbandes ist es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Sie sollen sich ihrer sozialen, emotionalen, spirituellen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten bewusst werden, diese weiterentwickeln und lernen, sie einzusetzen. Die DPSG ermöglicht ihnen, neue Erfahrungen zu machen und in einer Gemeinschaft zu wachsen. Dadurch eignen sie sich Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen an und lernen, diese innerhalb und außerhalb des Verbandes in Handeln umzusetzen.

Je nach Alter gehören Kinder und Jugendliche in der DPSG unterschiedlichen Gruppen und Stufen an. Ab dem Alter von vier Jahren können Kinder bereits Mitglied in einer Bibergruppe werden. Im Alter von sieben bis neun Jahren gehören sie zur Stufe der Wölflinge. Ab dem zehnten Lebensjahr wechseln sie in einen Jungpfadfinder*innentrupp. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren zählen zur Pfadfistufe, bis zum 20. Lebensjahr gehören sie zur Roverstufe. Erwachsene, die sich als Leiter*innen in den Gruppen engagieren, erhalten vom Verband vielfältige Unterstützung wie methodische und inhaltliche Hilfen, Informationen, Schulungen und individuelle Beratung.

Jede*r ist bei der DPSG willkommen – egal, welche Religion, Hautfarbe, Sexualität, mit oder ohne Beeinträchtigung. Diversität und Vielfalt werden bei uns nicht nur akzeptiert, sondern gelebt!

Hier geht‘s zur DPSG-Homepage.

 

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