Politisches Friedenslicht 2025
Nach der großen Aussendungsfeier am 2. Adventswochenende in Linz (Österreich) hat das Friedenslicht nun auch die Bundesministerien und -Institutionen in Berlin erreicht.
Auch in diesem Jahr hatte eine rdp-Delegation die Möglichkeit, das Friedenslicht zu überbringen. Insgesamt waren 13 Pfadfinder*innen unterwegs und konnten an zwei Tagen in 15 Bundesministerien und -Behörden eine Flamme für die Demokratie entzünden. Empfangen wurden sie dabei unter anderem vom Bundestagsabgeordneten Ramelow im Bundestag, der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Frau Dr. Schenderlein, im Bundeskanzleramt und auch der Bundespräsident Steinmeier nahm sich im Bundespräsidialamt die Zeit, das Friedenslicht persönlich in Empfang zu nehmen und mit der Delegation ins Gespräch zu kommen.
Nach einer internationalen Aussendungsfeier am 06. Dezember [PC1] 2025 in Linz verteilten Pfadfinder*innen aus ganz Europa das Friedenslicht. So erreichte es am zweiten Advent mit der Bahn über ausgewählte Verteilerpunkte auch Deutschland und wird seitdem an vielen Orten, Gemeinden und Veranstaltungen weitergegeben.
Näheres zur Friedenslicht-Aktion in Deutschland findet ihr auf der Website des Friedenslichts sowie in den sozialen Netzwerken bei Facebook und Instagram.
Die Friedenslicht-Aktion wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet das ORF-Friedenslichtkind das Licht an der Flamme in der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 1993 verteilen die fünf Ringverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht in Deutschland.